So finden Kunden den richtigen SHK-Betrieb online
Mehr qualifizierte Anfragen, weniger "Kann das nicht mein Nachbar machen?"-Calls – SHK-Websites die technische Kompetenz ausstrahlen und Billig-Kunden automatisch herausfiltern
Dual-Funnel: Notfall vs. Investition
SHK ist das einzige Gewerk mit zwei komplett gegensätzlichen Customer Journeys auf EINER Website: Der verzweifelte Notfall-Kunde (Heizungsausfall um 23 Uhr, Rohrbruch) braucht innerhalb von 3 Sekunden eine Telefonnummer in Rot mit "JETZT ANRUFEN". Der planende Modernisierer (Wärmepumpe, Badsanierung für 30.000€) will Vergleichstabellen, Fördermittel-Infos und Beratungstermine. Diese beiden dürfen sich nicht gegenseitig stören – falsches UX-Design kostet 50% der Anfragen.
Heizungsrechner & Fördermittel-Integration
Kunden denken nicht "Ich brauche einen SHK'ler", sondern "Lohnt sich eine Wärmepumpe?" oder "Was kostet mich das nach Förderung?". Ein interaktiver Rechner (Heizkosten-Vergleich Gas/Öl/Wärmepumpe, BAFA-Zuschuss-Kalkulation, CO2-Ersparnis) ist Ihr stärkstes Verkaufstool. KEIN anderes Gewerk hat so komplexe Förderlandschaften – bei Elektrikern gibt's keine 40% Staatszuschuss. Ohne diese Tools verlieren Sie 60% der Modernisierungs-Anfragen an Konkurrenten.
Technische Kompetenz-Signale gegen DIY-Mentalität
Das SHK-Problem: Viele denken "Das macht mein Schwager" oder "YouTube-Tutorial". Ihre Website muss sofort klarmachen: Hier geht's um Technik, Normen, Garantie. Zertifikate (Vaillant-Partner, Buderus-Fachbetrieb), technische Datenblätter, Referenzen mit kW-Leistungen, hydraulischer Abgleich – Fachbegriffe abschrecken nicht, sie qualifizieren. Ein Maler muss niedrigschwellig sein, Sie müssen Expertise ausstrahlen, sonst kommen nur Billig-Anfragen.
Wartungsverträge als wiederkehrende Einnahmequelle
Der goldene SHK-Unterschied: Recurring Revenue durch Wartung. Die Website braucht eine prominente "Wartungsvertrag online abschließen"-Funktion mit Preismodellen (Basic/Premium), automatischer Terminerinnerung und Kunden-Login für nächste Wartung. Ein Fliesenleger kommt einmal, fertig. Sie können aus jedem Neukunden 15 Jahre Wartungskunde machen – aber nur wenn die Website das System abbildet. Das sind 30-40% Zusatzumsatz, den 90% der SHK-Betriebe verschenken.
Gewerbe vs. Privat – komplett getrennte Welten
SHK hat die krasseste B2B/B2C-Spaltung im Handwerk: Privatkunde will neue Heizung (emotional, 15.000€), Architekt will Heizungsanlage für Neubau (sachlich, 150.000€). Sie brauchen zwei separate Website-Bereiche mit unterschiedlicher Ansprache, unterschiedlichen Referenzen (Einfamilienhaus vs. Gewerbeimmobilie), unterschiedlichen Ansprechpartnern. Ein gemeinsamer Auftritt verwirrt beide Zielgruppen – Gewerbekunden fühlen sich nicht ernst genommen, Privatkunden sind überfordert.
Saisonalität & Verfügbarkeits-Management
Winter = Notfall-Hochsaison (Heizungsausfälle), Sommer = Modernisierungs-Saison (Installation). Ihre Website muss dynamisch reagieren: Im Winter "Notdienst verfügbar"-Badge, im Sommer "Jetzt Wärmepumpe planen für Winter"-Banner. Plus: Echtzeit-Verfügbarkeitsanzeige für Wartungstermine ("Nächster freier Slot: 12.03."). Kein anderes Gewerk hat so krasse saisonale Schwankungen – ein Elektriker arbeitet ganzjährig gleich. Ohne smarte Steuerung ersticken Sie im Januar an Notfällen und haben im Juli Leerlauf.
Häufig gestellte Fragen
zum Webdesign für SHK-Betriebe
Wie Sie mit der richtigen Website sowohl Rohrbruch-Notfälle als auch 50.000€-Wärmepumpen-Projekte gewinnen
Mit einem zweistufigen Design: Oben rechts ein roter "NOTDIENST 24/7"-Button mit Ihrer Nummer, der immer sichtbar bleibt. Darunter normal die Website mit Leistungen, Beratung, Modernisierung. Notfall-Kunden klicken sofort rot, planende Kunden scrollen weiter. Zusätzlich: Abends ab 18 Uhr wird automatisch ein Pop-up eingeblendet: "Heizung ausgefallen? Notdienst erreichen Sie unter...". So verlieren Sie keine verzweifelten Kunden UND wirken nicht wie ein reiner Notdienst-Billiganbieter.
Mit einem Fördermittel-Assistenten: Kunde gibt Heizungstyp und Baujahr Haus ein, bekommt: "Für Sie verfügbar: BAFA 35% Zuschuss + KfW-Kredit, entspricht ca. 12.000€". Mit direktem Link zum Antrag und dem Hinweis: "Wir übernehmen die Antragsstellung für Sie". SHK-Besonderheit: Sie sind das einzige Gewerk mit derart hohen Förderungen – bei Elektrikern gibt's das nicht. Ohne diese Info verlieren Sie hochwertige Wärmepumpen-Aufträge, weil Kunden denken "zu teuer". Mit Förderinfo wird aus "30.000€" plötzlich "18.000€ nach Förderung" – das ist der Deal-Maker.
Mit einer eigenen "Wartung & Service"-Seite und drei Paketen: "Basis" (1x jährlich, 120€), "Komfort" (1x jährlich + Notfall-Rabatt, 180€), "Premium" (2x jährlich + Vorrang-Termin + Teile-Rabatt, 280€). Mit Online-Buchung und automatischer Terminerinnerung per E-Mail. SHK-Goldmine: Wartungsverträge sind Ihr passives Einkommen – 200 Verträge à 150€ = 30.000€/Jahr ohne Akquise. Ein Maler hat keine Wartung, ein Fliesenleger auch nicht. Sie schon – aber 80% der SHK'ler verkaufen es nicht aktiv genug. Die Website macht's automatisch.
Durch Kompetenz-Overkill: Zertifikate prominent (Vaillant-Fachpartner, Viessmann-Profi), technische Fallstudien ("Warum DIY bei Wärmepumpen 10.000€ kostet"), Garantie-Hinweise ("5 Jahre Herstellergarantie nur bei Fachbetrieb"), Schadensfälle ("Pfusch kostet: Wasserschaden 40.000€"). SHK-Fluch: Sie konkurrieren nicht nur mit Kollegen, sondern mit Laien. Ein Statiker hat das nicht – da traut sich keiner ran. Bei Ihnen schon. Die Website muss Angst machen vor DIY und Vertrauen in Ihre Kompetenz aufbauen. Das filtert Billig-Anfragen raus.
Mit Erklärgrafiken und Videos: Animierte Grafiken, die zeigen "So funktioniert eine Wärmepumpe", "Darum spart hydraulischer Abgleich 15% Energie". Keine Textwüsten. Plus: Glossar für Fachbegriffe. SHK-Herausforderung: Sie müssen Technik erklären (sonst wird's beim Billigsten gekauft), aber dürfen nicht langweilen. Ein Dachdecker zeigt Dach, fertig. Bei Ihnen muss der Kunde verstehen, WARUM eine Sole-Wasser-Wärmepumpe besser ist als Luft-Wasser. 2-Minuten-Videos erhöhen Conversion um 45% – besonders bei Wärmepumpen.
Ja, das ist Ihr stärkstes Verkaufstool. Der Rechner fragt: Wohnfläche, aktuelles System, Energiepreis – und zeigt dann: "Gas: 2.400€/Jahr, Wärmepumpe: 1.100€/Jahr, Amortisation nach 8 Jahren". Inklusive CO2-Ersparnis und BAFA-Förderung (aktuell bis zu 70%). Warum das bei SHK essentiell ist: Kunden entscheiden nicht nach Sympathie, sondern nach Zahlen. Sie müssen die Investition rechtfertigen können – sonst gehen Sie zu Heizungsbauer XY, der das vorrechnet. 70% der Modernisierungen werden über solche Rechner angestoßen.
Ja, zwingend! Ein Button im Header: "Für Privatkunden" und "Für Gewerbe/Architekten". Der Privat-Bereich zeigt Einfamilienhäuser, emotionale Bilder, "neue Heizung ab 8.000€". Der Gewerbe-Bereich: Industrieanlagen, Referenzen mit kW-Zahlen, Ansprechpartner Projektleitung, technische Datenblätter. Warum das bei SHK kritisch ist: Ein Architekt, der eine 500.000€-Heizungsanlage plant, will nicht durch "Ihre neue Gasheizung"-Content scrollen – er denkt, Sie sind zu klein. Und Privatleute verstehen bei "Hydraulischer Abgleich DIN 18380" nur Bahnhof. Getrennte Welten = doppelte Conversion.
Absolut, das ist erfolgskritisch! Automatische Banner: Dezember-Februar "Heizung ausgefallen? Notdienst 24/7", März-September "Jetzt neue Heizung planen für kommenden Winter – mit Frühbucher-Rabatt". SHK-Problem: Im Januar sind Sie überlastet mit Notfällen (kaum Marge), im Juli haben Sie Leerlauf. Smarte Steuerung über die Website füllt Sommer-Slots mit lukrativen Modernisierungen (hohe Marge). Kein anderes Gewerk hat so krasse Schwankungen – Sie müssen die Nachfrage lenken, sonst verdienen Sie nur die Hälfte.
Ja, mit Online-Terminkalender: Kunde wählt "Heizungswartung", sieht verfügbare Slots ("Nächster freier Termin: 15. Mai, 14-16 Uhr"), bucht direkt. Automatische Bestätigung + Reminder 3 Tage vorher. SHK-Vorteil: Wartung ist planbar (nicht wie Notfall), läuft zu 80% gleich ab, rechtfertigt Automatisierung. Das spart Ihnen 10-15 Stunden Telefonzeit pro Monat – Ihre Sekretärin jongliert nicht mehr mit 50 Terminen. Bei Notfällen geht das nicht, bei Neuanlagen auch nicht – aber bei Wartung perfekt. 40% mehr Wartungs-Buchungen durch Convenience.
Nein, ist kein Muss – kann aber ein starker Wettbewerbsvorteil sein!
Die meisten SHK-Betriebe kommen ohne Live-Verfügbarkeitsanzeige aus. Ein gut sichtbarer "NOTDIENST 24/7"-Button mit Telefonnummer reicht in der Regel völlig.
Wann es sich lohnt: Wenn Sie in einer Stadt mit hoher Konkurrenz arbeiten oder gezielt Notdienst-Aufträge pushen wollen, kann ein Verfügbarkeits-Badge ("Techniker verfügbar ✓" oder "Im Einsatz – Rückruf in 30 Min") der entscheidende Unterschied sein. Ein Kunde mit Rohrbruch um 22 Uhr ruft mehrere Betriebe an – wer Erreichbarkeit signalisiert, bekommt eher den Zuschlag.
Der Nachteil: Sie müssen den Status pflegen (manuell per App oder automatisch), sonst wirkt es unprofessionell. Und wenn ständig "ausgebucht" steht, schadet es mehr als es nutzt.
Meine Empfehlung: Starten Sie ohne. Wenn Sie merken, dass viele Notfall-Anrufer abends/nachts ins Leere laufen oder die Konkurrenz Sie überholt, können wir das jederzeit nachrüsten. Für die meisten SHK-Betriebe ist ein klarer Notdienst-Button wichtiger als Echtzeit-Status.
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